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Sieg oder Flieg 2016

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Rekordkulisse bei „Sieg oder Flieg“ 2016

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Erstmals vor ausverkauftem Haus präsentierte der CVJM Owen am Samstag, 22.10.2016, die sechste Auflage der beliebten Teamspielshow „Sieg oder Flieg.“ Rund 1.000 Zuschauer sahen die umjubelten Auftritte der Herausfordererteams „Power Rangers“, „KGD“ und „Bauragymnasium“. Sie warben darum gegen das gesetzte CVJM-Team mit Svenja Bounin, Doro Stegmaier, Nick Reichow und Didi Lustig antreten zu dürfen.

Die vom CVJM-Planungsteam in monatelanger Vorarbeit ausgearbeiteten Spiele sorgten beim mitfiebernden Publikum von Anfang bis Ende für Spannung.

Mit der Seilspring-Formation „Burning Ropes“ traten Spitzensportlerinnen und -sportler in der Owener Teckhalle auf, die mit unglaublichen Leistungen zu überzeugen wussten. Die Band „Staryend“, die mit einer Mischung aus Rock, Pop, Synth-Rock und Worship antraten berichtete von ihrem christlichen Glauben.

Schließlich rundete die beliebte Pfadi-Formation „The Scouts“ bei der Aftershow im Foyer der Teckhalle einen überaus gelungenen Showabend ab.

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Durch unsere CVJM-Arbeit wollen wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Glauben an Jesus Christus einladen, sie auf ihrem Lebensweg begleiten, ihnen ein geistliches Zuhause bieten und sie zur aktiven Mitarbeit ermutigen.

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Im CVJM Owen ist immer was los: Egal ob Jungschar, Posaunenchor, Haus- bzw. Jugendkreis oder Sport, für jedes Alter und Interesse gibt es ein passendes Angebot. Spaß, Gemeinschaft und Begegnungen mit Gott sind garantiert!

Interessiert? Dann schau auf unserer Homepage vorbei:
www.cvjm-owen.de

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Hier lächelt euch das 13-köpfige Planungsteam von „Sieg oder Flieg“ 2016 entgegen. Ihre Aufgaben? So einige! Jedes Teammitglied ist für einen Teil der Show verantwortlich. Beispielsweise für Werbung, Pressearbeit, Ticketverkauf oder Technik - der Hauptfokus liegt jedoch auf der Spielvorbereitung. Die Spiele werden genauestens durchdacht, sorgfältig vorbereitet und allesamt schon lange Zeit vorher getestet. Gut, dass der Kern des Teams schon seit der „Sieg oder Flieg“-Premiere 2011 dabei ist, wodurch auf langjährige Erfahrung und Zusammenhalt gebaut werden kann. Die Spielshow-Experten brachten für „Sieg oder Flieg“ 2016 wieder vollen Einsatz - und das bereits seit Dezember 2015 in zahlreichen Teamsitzungen. 

Von links oben nach rechts unten: Fabian Schmid, Florian Braun, Moritz Rabel, Carolin Däschler, Maike Schmid, Rainer Däschler, Johannes Bohnaker, Manuel Beck, Jonathan Gruel, Daniel Göhring, Daniel Stamm, Maximilian Schad
Es fehlt: Stefan Vogel

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Unglaubliche 1.000 Zuschauer strömten ab 17:45 Uhr in die Owener Teckhalle. Herrlicher Popcorn-Duft empfing die Wartenden im Foyer. Schnell füllte sich die Halle mit gespannten Menschen jeglichen Alters. „Sieg oder Flieg“ ist ein generationenübergreifendes Event, das seinesgleichen sucht.

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Entscheidenden Anteil am überwältigenden Erfolg von „Sieg oder Flieg“ hat unser Moderator Alex Ruff. Bereits zum sechsten Mal moderierte Alex in diesem Jahr die beliebte Teamspielshow. Seine ruhige, besonnene und unaufdringliche Art kommt bei Publikum, Teams und Organisatoren hervorragend an. Weiter so, Alex!

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Das Heimteam präsentierte sich in diesem Jahr mit neuen Gesichtern: Didi (39), Svenja (23), Nick (19) und Doro (28) überzeugten durch eine perfekte Mischung aus Sportlichkeit, Wissen und Geschicklichkeit – beste Voraussetzung, um den eindrucksvollen Sieg des CVJM-Teams vergangenen Jahres fortzuführen. Außerdem hatten alle eines gemeinsam: Sie waren hochmotiviert und bereit den Koffer im CVJM zu behalten. Dieses Team galt es erst einmal zu schlagen!

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Als erstes Herausfordererteam versuchten die Tübinger Studenten „Power Rangers“ das Publikum für sich zu gewinnen. Hockeyspieler Nicolas (21), Handballer Andreas (21), Turnerin Lea (20) und Fußballer Fabian (21) konnten nicht nur mit ihrer Sportlichkeit trumpfen, sondern präsentierten sich außerdem als äußerst sympathisches Team, dem Zusammenhalt und Spaß besonders wichtig sind. Die Vier waren mehr als bereit, ihre Power bei „Sieg oder Flieg“ unter Beweis zu stellen.
Als Einlaufmusik hatten die Tübinger das Lied „Probiers mal mit Gemütlichkeit“ ausgewählt. Eine Portion Gemütlichkeit ist sicherlich von Vorteil, um bei den herausfordernden Spielen von „Sieg oder Flieg“ die Nerven zu behalten.

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Das zweite Kandidatenteam „Kirchengemeinde Dettingen (KGD)“ präsentierte sich dem Publikum nicht weniger überzeugend. Mit dem Softwareingenieur Tobias (22), der werdenden Erzieherin Samantha (23), dem „Fast-Zimmermann“ Samuel (20) und der Lehramtsstudentin Melanie (20) setzte das Team auf vielfältiges Wissen, Geschicklichkeit, Sportlichkeit und Teamfähigkeit.
Die Dettinger lieferten einen ausgezeichneten Schirmtanz mit akrobatischen Einlagen zu „It’s raining men“ ab. Sie brannten darauf ihren Kampfgeist zu beweisen und das CVJM-Team zu besiegen.

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Mit der Vorstellung des dritten Herausfordererteams „Bauragymnasium“ waren die Zuschauer endgültig vor die „Qual der Wahl“ gestellt. Ein Team von einem agrarwissenschaftlichen Gymnasium hatte sich bisher noch nie für „Sieg oder Flieg“ beworben. Vincent, der Bergsteiger (18), Laura, die Pferdefreundin (18), Christoph, der Feuerwehrmann (18) und Benjamin, der „Senior“ (31) teilen neben ihrer Leidenschaft für Landwirtschaft eines ganz besonders: den Willen die Owener Teckhalle als Sieger des Abends zu verlassen.
Beim Einlaufen auf die Bühne hatten die „Landwirte“ als besondere Accessoires - wer hätte es gedacht – Schaufel, Mistgabel, Rechen und Besen dabei. Sie wurden unterstützt von „We will rock you“ und lautem Gekreische ihres mitgebrachten Fanclubs.

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Für einige Zuschauer erwies sich der Abend als doppelt lohnenswert. Sie kamen nicht nur in den Genuss einer hervorragenden Spielshow, sondern gingen zusätzlich mit vollen Händen nach Hause. Die Glückspilze gewannen bei der Jubiläumsverlosung Gutscheine der Firma „Barner Schuhe“ im Gesamtwert von 500.-€. Herzlichen Glückwunsch!

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Die Teckhalle verwandelte sich in Windeseile in eine Konzerthalle als „Staryend“ das Publikum mit einer Mischung aus Rock, Pop, Synth Rock und Worship begeisterte. Alle Zuschauer waren aufgestanden und begleiteten klatschend den Beat der Band. Die fünf Jungs aus Reutlingen haben seit der Veröffentlichung ihrer ersten CD 2012 zahlreiche Erfolge zu verbuchen. Auf nationalen wie internationalen Bühnen stoßen die Newcomer auf große Beliebtheit bei ihren Zuhörern. Dabei sorgen sie nicht nur für Top-Stimmung, sondern verbreiten durch ihre Songtexte Hoffnung auf ein „sternhelles Ende“.

„Staryend“ sind der Meinung, dass viele Dinge in dieser Welt nicht perfekt sind. Durch ihre Musik wollen sie aber vermitteln, dass das Leben auf der Erde nicht durch den Zufall bestimmt ist, sondern es einen Grund für unsere Existenz gibt. Mit Liedern wie „Stand up“ und „Possible“ sprechen sie den Zuhörern Mut zur Veränderung zu. Die Musiker lieben es Party zu machen, weil sie das Leben genial finden und sich sicher sind, dass es jemanden gibt, der immer für uns Menschen da ist – Jesus Christus.

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Die Spannung im Saal stieg bis Alex Ruff endlich das Voting Ergebnis verkündete. Für welches Team hatte sich das Publikum entschieden: Die Tübinger Jura-Studenten, die Dettinger Nachbarn oder das Schüler-Lehrer-Team? Sicher hatten alle Bewerberinnen und Bewerber durchaus das Potenzial dazu, dem CVJM-Team ein herausforderndes Match zu bereiten. Die deutliche Mehrheit des Publikums wollte jedoch am liebsten das „Bauragymnasium“ antreten sehen. Na dann, viel Spaß und Erfolg, liebe Herausforderer!

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Das Ziel des ersten Spiels war es, auf einer extra angefertigten Springschlange so schnell wie möglich ans Ziel zu hüpfen. Beide Teams waren mit vollem Elan dabei, auch wenn es bei diesem Spiel zunächst einmal „nur“ um einen Punkt ging. Diesen holten sich die vier „Agrargymnasiasten“ durch einen knappen Vorsprung zum CVJM-Team.

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Das Spiel „Toaster“ war ein Spiel zum Pokern. Wann würde der Toast aus dem Toaster springen? Lieber schnell buzzern oder noch eine Sekunde länger warten? Dann könnte es allerdings schon zu spät gewesen sein. Die ersten drei Toasts verpassten beide Teams. Dann machten sie abwechselnd Punkte. Bis zum letzten Toast war der Spielstand unentschieden. Die letzte Sekunde entschied das Spiel für das CVJM-Team. Damit gingen die Owener mit 2:1 in Führung.

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„Make’n Break“ war dem ein oder anderen Zuschauer wahrscheinlich bereits als Gesellschaftsspiel bekannt - allerdings in kleinerer Form und ohne Merkkomponente. Es ging darum, sich ein gezeigtes Bauwerk innerhalb von 15 Sekunden einzuprägen und es als Team so schnell wie möglich korrekt nachzubauen. Beim Team „Bauragymnasium“ zeigten sich leichte Uneinigkeiten. Die CVJMler arbeiteten besser zusammen und konnten den Vorsprung auf 5:1 erhöhen. Zurücklehnen war für sie aber noch lange nicht angesagt.

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Während den beiden Spielteams eine kurze Erholungspause eingeräumt wurde, ging es für die Zuschauer spektakulär weiter. Bei der Showgruppe „Burning Ropes“ handelt es sich um mehrfache Deutsche Meister in der Sportart Rope Skipping. Zusätzlich können die Spitzensportler einen Eintrag ins „Guinness Buch der Rekorde“, Auftritte beim „Supertalent“, bei der Weltgymnaestrada in Helsinki, sowie Zusammenarbeit mit RTL, VOX und Puma aufweisen. Die Teckhallengäste wurden von der Energie einer beeindruckenden Schwarzlichtshow angesteckt. Der Funke sprang über – fast so als gäbe es keine Grenze zwischen Publikum und Gruppe.

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Wer hätte gewusst, ob „Buxtehude“ nördlich oder südlich von Westerland liegt? Beim gleichnamigen Quiz ging es darum, zehn vorgegebene Orte in der Nord-Süd-Achse einzuordnen. Die besseren Geographen schienen anscheinend die vier Herausforderer vom „Bauragymnasium“ zu sein. Sie gewannen das Spiel und glichen den Spielstand auf 5:5 aus.

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Endlich wurde das große Rätsel um das Außenspiel „Smart am Limit“ aufgelöst, mit dem „Sieg oder Flieg“ schon lange Zeit im Voraus für die Show geworben hatte. Ein Elektro-Smart musste auf einer großen Wippe ins Gleichgewicht gebracht und gehalten werden, während auf der hinteren Hälfte der Wippe möglichst viele Gewichte aufgelegt wurden. Doch das war noch nicht alles: Um die Gewichte heranzutragen, mussten die Spieler einen Hindernisparcours aus Strohballen überqueren. Mit Fahrzeugen und Strohballen schienen die „Landwirte“ mehr Erfahrung zu haben als die CVJMler. Team „Bauragymnasium“ platzierte innerhalb von sechs Minuten 24 Gewichte auf der Wippe, das CVJM-Team hingegen nur 19. Das brachte ihnen den Sieg und damit die Führung von 10:5.

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Dieses Spiel war garantiert nichts für Wasserscheue – dafür aber für Feuerwehrmänner und Fahrradfahrer. Zehn brennende Fackeln mussten gelöscht werden, indem so schnell wie möglich mit einem präparierten Fahrrad Wasser in einem Regenschirm gesammelt, in eine Kübelspritze umgefüllt und damit auf die Fackeln gespritzt wurde. Die ersten Löschversuche endeten bei beiden Teams eher kläglich. Irgendwann hatte „Bauragymnasium“ jedoch den Kniff raus: Laura betätigte die Kübelspritze und Christoph, der ehrenamtliche Feuerwehrmann, löschte gleichzeitig mit nur einer Füllung Wasser alle Fackeln. Das Team erweiterte seinen Vorsprung auf 16:5.

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Die Pause bot Zeit für Gespräche bei einer köstlichen Stärkung. Sagenhafte 850 Weckenhälften mit Wurst und Käse, 350 Brezeln und insgesamt 700 SoF-Burger wurden am Abend von Sieg oder Flieg verspeist. Hinzu kamen 600 Tüten Popcorn sowie 130 Kisten Getränke. Da hat’s anscheinend geschmeckt!

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Nach der Pause ging es für die beiden Spielteams sportlich weiter: Ihre Kraft und Kondition waren noch ein weiteres Mal gefragt. Ziel des Spiels war nämlich nach drei Minuten weniger Medizinbälle im eigenen Spielfeld zu haben als die gegnerische Mannschaft. Dazu mussten die nicht ganz leichten Bälle über eine hohe Wand ins Spielfeld des gegnerischen Teams geworfen werden. „Bauragymnasium“ konnte die Schwerkraft besser und schneller überwinden. Es stand damit 23:5 für die Herausforderer.

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Das beliebte Quizspiel „Siegen oder Fliegen“ hat bereits Tradition bei „Sieg oder Flieg“. Diesmal übernahm Ehrengast Ulrich Raichle, Stadtrat und „Owener Original“, die Moderation und trat damit in Bürgermeisterin Verena Grötzingers Fußstapfen. Auf Fragen wie „Welches ist die häufigste Baumart in Deutschland?“ oder „Wo und wann fand die erste WM statt?“ konnten die Teams (auch vorzeitig) eine Antwort geben. War die Antwort jedoch falsch, kassierte das gegnerische Team den Punkt ein. „Bauragymnasium“ hatte nach vielen Fragen, die keines der beiden Teams beantworten konnte, zuerst sechs Fragen richtig beantwortet. Damit behielten Schüler und Lehrer mit 31:5 die klare Führung.

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Für das Matchball-Spiel „Eisberg“ war definitiv „Coolness“ gefragt. Team „Bauragymnasium“ hatte dabei schon die Chance, die 40-Punkte-Grenze zu erreichen und „Sieg oder Flieg“ 2016 für sich zu entscheiden. Welcher Mannschaft würde es zuerst gelingen, alle zwölf Pinguine auf einem Eisberg zu platzieren ohne dabei bereits platzierte Pinguine hinunterzuwerfen? Beide Teams meisterten diese Geschicklichkeitsherausforderung mit Bravour. Das CVJM-Team hatte zuerst alle Pinguine untergebracht, konnte damit erfolgreich den Matchball abwehren und verkürzte auf 31:14.

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Das Spiel „Wiegen“ machte schon rein optisch einiges her. Die aufgestellten Marktstände brachten einen Hauch von Wochenmarkt-Flair in den Saal. Die Spieler erprobten sich als Verkäufer, indem sie z.B. 333g Salat oder 2480g Zwiebeln ohne Waage möglichst genau abzuschätzen versuchten. Würden die „Landwirte“ bei diesem Spiel besonders gut punkten können? Nick, Svenja, Didi und Doro hatten nicht vor aufzugeben. Sie holten nochmal alles heraus. Beim Abwiegen von 488g Walnüssen entschieden die Herausforderer „Sieg oder Flieg“ 2016 mit einem Endstand von 41:14 für sich. Das Team brach, zusammen mit seinen Fans, in lauten Jubel aus.

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Beide Teams hatten bis zum Ende gekämpft und den Zuschauern damit eine unvergesslich spannende sechste Auflage von „Sieg oder Flieg“ 2016 beschert. Maßgeblich dafür waren die durchweg faire Spielweise beider Mannschaften und die unglaubliche Unterstützung aus dem Publikum. Letztendlich galt das Motto der Show: „Ein Team siegt, das andere fliegt!“. Die Herausforderer konnten gegen Ende hin die meisten Spiele für sich entscheiden und gingen mit einem deutlichen Sieg nach Hause. Ihre Freude über den 1.000€ Koffer war riesig. Herzlichen Glückwunsch!

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„Nach der Show ist vor der Show.“ Um 23.30 Uhr war der Abend für viele Besucher noch nicht zu Ende. Die SoF-Aftershow bot einen perfekten Ausklang bei guten Gesprächen und lässiger Musik von „The Scouts“. Tobias Haußmann, Theo Deuschle, Markus Kiedaisch und Philipp Nuffer unterhielten die Gäste mit bekannten Klassikern und Lagerfeuermusik sowie eigenen Songs.

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in diesem Jahr waren wieder ca. 100 Helferinnen und Helfer im Einsatz, um z.B. Brezeln zu schmieren, Strippen zu ziehen, Kameras zu bedienen, die Bühne aufzubauen und Spiele in’s richtige Licht zu rücken. Euch allen ein ganz großes Dankeschön! Vor allem aber: Hut ab vor den 13 Organisatoren von Sieg oder Flieg für ihr unglaubliches Engagement, für unzählbar viele Stunden und Nerven, die sie in die Show investiert haben, um bei monatelanger Vorbereitung den Abend bis ins kleinste Detail zu planen und auszutüfteln. Hut ab für ihre einzigartigen Spielideen und ihr Talent, diese in die Realität umzusetzen! Die Gäste werden diesen Abend sicherlich nicht so schnell vergessen und sich immer wieder gerne an ihn zurückerinnern. Vielen Dank!

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